Klinikum Südstadt Rostock
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Klinikum Südstadt Rostock
Qualitätsbericht 2010

Klinik für Innere Medizin III

Onkologie

Onkologische Station / Innere 5

verantwortlicher Arzt: OA Dr. med. T. Winterberg, Tel. 4401-6171

Stationsschwester: Frau Andrea Zerbe, Tel. 4401-6170

 

 

Der Schwerpunkt der onkologischen Station liegt auf der Diagnostik und Akuttherapie von Patienten mit bösartigen Tumoren aller Stadien zum Beispiel Bronchialkarzinom, Brustkrebs oder Lymphdrüsenkrebs. Neben der direkten Tumorbehandlung mit Chemotherapeutika steht die Verbesserung der Lebensqualität zum Beispiel durch Bluttransfusionen und eine moderne Schmerztherapie im Vordergrund. Außerdem wird die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Operateuren und Strahlentherapeuten koordiniert. Das Team aus Ärzten, Schwestern, Pflegern, Psychologen und Physiotherapeuten legt großen Wert auf eine freundliche und offene Atmosphäre und die Einbeziehung von Patienten und Angehörigen in die Therapie.

 

Onkologische Palliativstation

verantwortlicher Arzt: OA Dr. med. S. Hellwig, Tel. 4401-6170

 

 

Hier erfolgt die umfassende Behandlung von Patienten mit einer nicht heilbaren weit fortgeschrittenen Erkrankung mit begrenzter Lebenserwartung. Die Station ist integriert in die Abteilung für internistische Onkologie. Es stehen in 1-und 2-Bettzimmern mit behaglicher Atmosphäre insgesamt 9 Betten zur Verfügung. Die Besuchszeiten sind nicht eingeschränkt und auch die Übernachtung von Angehörigen im Krankenzimmer ist möglich.

Ein großes Team aus

 

  • Ärzten
  • Schwestern und Pflegern
  • Physio- und Ergotherapeuten
  • Ernährungsberatern
  • Stomatherapeuten
  • Sozialarbeitern
  • Psychologen und Seelsorgern

 

versucht die bestmögliche Lebensqualität für den Patienten und auch die Angehörigen zu erreichen. Die Schwerpunkte liegen dabei unter anderem auf

 

ausgewogener Schmerztherapie ( neben einer breiten Palette von Schmerzmedikamenten und unterschiedlichen Applikationsarten auch Physiotherapie und psychologische Entspannungstechniken)

 

Verbesserung der Ernährungssituation ( Ernährung über Sonden bzw. auch intravenös einschließlich Portsysteme)

 

Kontrolle von Symptomen und Komplikationen

 

Berücksichtigung psychischer und sozialer Probleme

 

Auf die Kooperation mit Chirurgen, Schmerztherapeuten, Gynäkologen, Urologen und Strahlentherapeuten wird großen Wert gelegt.

letzte Änderung: 23.11.2011