Interdisziplinärer Durchblick
für Diagnostik und Therapie

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Diagnostische und Interventionelle Radiologie

Die Abteilung für Diagnostische und Interventionelle Radiologie versorgt stationäre, teilstationäre und ambulante Patienten mit hochspezialisierten Leistungen. Jährlich werden von 40 Mitarbeitern der Abteilung ca. 64.000 Untersuchungen und Behandlungen durchgeführt.

Ziel unserer Arbeit ist es, Ihre behandelnden Ärzte bei der Diagnosefindung und Behandlung durch unsere bildgebenden Verfahren zu unterstützen. Dazu steht ein Team aus speziell ausgebildeten Ärzten und erfahrenen medizinisch-technischen Röntgenassistentinnen bereit. Wir setzen unsere Methoden so gezielt und schonend wie möglich ein, um Risiken zu vermeiden.

Die Zusammenarbeit mit unseren klinischen Partnern im Hause und den zuweisenden Ärzten ist uns wichtig, um unsere Patienten so gut wie möglich zu behandeln und wird unter anderem in den verschiedenen Organ- bzw. Erkrankungszentren unseres Hauses intensiv gelebt.

Auf den folgenden Seiten möchten wir Sie über unsere Abteilung und die von uns angebotenen Leistungen informieren.

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Unsere Geräte

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Durchgeführte Interventionen

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Bildgestützte Gewebeentnahmen (Biopsien) und Drainagen

Unter CT- oder Ultraschall-Steuerung  und Sicht ist es möglich, mit Hilfe von feinen Kanülen minimalinvasiv Gewebsproben aus verschiedenen Organen an sonst schwer zugänglichen Stellen zu entnehmen. Computertomographie oder Ultraschall dienen dabei dazu, den Erkrankungsherd genau zu treffen und eine Verletzung benachbarter Organe zu verhindern. Das entnommene Gewebe wird dann feingeweblich untersucht.

Bildgestützt können ebenso minimalinvasiv und auf sicherem Wege Instrumente ins Körperinnere vorgeführt werden, um Flüssigkeits- bzw. Eiteransammlungen sowie Lymphzysten mit Drainagen (Schläuchen) zu entlasten.

Üblicherweise ist hierfür nur eine örtliche Betäubung notwendig, die für eine schmerzfreie oder sehr schmerzarme Prozedur ausreicht.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Mammabiopsien

Bei unklaren herdförmigen Veränderungen in der weiblichen Brustdrüse besteht die Möglichkeit einer feingeweblichen Untersuchung. Das Gewebe aus dem Herd kann durch minimal-invasive Eingriffe in örtlicher Betäubung gewonnen werden. Nach einem winzigen Hautschnitt wird mit einem  kleinen Instrument ein zylinderförmiges Gewebsstück aus der auffälligen Region entnommen und kann dann feingeweblich untersucht werden.

Die Gewebsentnahmen erfolgen bildgestützt, um sicherzustellen, dass die richtige Region erreicht wird. In Abhängigkeit vom vorliegenden Befund kann das ultraschallgestützt erfolgen oder, wenn der Befund nur durch winzige Kalkablagerungen erkennbar ist, stereotaktisch röntgenologisch mit dem Mammotom.

Vor der Biopsie müssen blutverdünnende Medikamente nach Rücksprache mit dem Hausarzt abgesetzt werden.

Komplikationen nach der Biopsie (z.B. Nachblutung oder Schmerzen) sind sehr selten. Sollten nach der Biopsie Probleme auftreten, melden Sie sich bitte jederzeit in der Universitätsfrauenklinik unseres Klinikums. Dort wird man Sie fachkundig betreuen.

Herdmarkierung der Mamma

Bei nicht tastbaren Herden in der weiblichen Brust, die operativ entfernt werden sollen, möchten wir eine sichere Entfernung bei der Operation gewährleisten.

Die Markierung wird nach örtlicher Betäubung mit einem sehr feinen Faden vorgenommen. Je nach Befund erfolgt sie unter Ultraschall- oder Röntgenkontrolle. So wird sichergestellt, dass eine operative Entfernung an der richtigen Stelle erfolgt.

Nach der Operation wird das entfernte Gewebe mit dem gleichen Untersuchungsverfahren kontrolliert, um zu überprüfen, ob der Herd vollständig entfernt worden ist.

Knochenbiopsien (auch Wirbel und Beckensklett)

Unter Anwendung radiologischer Verfahren können bildgestützt kleine Instrumente minimal-Invasiv auf sicherem Wege auch zu weit zentral und versteckt liegenden Knochen vorgeführt werden, wenn dort  herdförmige Veränderungen vorliegen.Es wird eine Knochenprobe entnommen und dann feingeweblich untersucht.

Schwer zugängliche Stellen sind bestimmte Abschnitte des Beckenskeletts und die Wirbelsäule. Unter CT-Sicht sind auch diese Regionen schonend, sicher und minimal-Invasiv erreichbar. Häufig reicht auch hier eine örtliche Betäubung aus.

CT-gestützte Schmerztherapie: PRT, Facettengelenkblockade und Denervierung, Plexus coeliacus-Blockade

Was versteht man unter einer PRT?

Eine PRT ist eine spezielle radiologische Schmerztherapie bei Rückenleiden, verursacht durch Verschleißerscheinungen oder einen Bandscheibenvorfall der Hals-, Brust- oder Lendenwirbelsäule, wenn die Beschwerden auf eine Reizung einer oder mehrerer Nervenwurzeln zurückzuführen sind und durch konventionelle Schmerzbehandlung keine dauerhafte Linderung erfahren.

Der Therapieeffekt beruht darauf, entzündungshemmende Medikamente (in der Regel Lokalanästhetikum und Depot-Kortison) möglichst nahe an die schmerzhaft gereizte und geschwollene Nervenwurzel heranzubringen.

Unter CT-Kontrolle wird eine dünne Injektionsnadel bis an die Nervenwurzel vorgeschoben. Nach Kontrolle der Nadellage werden antientzündliche Medikamente gespritzt. Das Ziel ist eine Rückbildung der Nervenschwellung, verbunden mit einem Rückgang der Beschwerden. In der Regel sind mehrere Behandlungen erforderlich.

An dem Behandlungstag ist das Führen von Kraftfahrzeugen nicht erlaubt.

Sollten Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen, so sind diese rechtzeitig vor der  Behandlung abzusetzen. Dazu ist die Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt erforderlich.

Was versteht man unter einer Facettengelenkblockade, Facettendenervierung?

Rückenschmerzen können durch Reizungen oder Arthrose der kleinen Wirbelgelenke (Facettengelenke) ausgelöst werden.

Hier hilft oft die s.g. Facettenblockade. Dabei wird eine dünne Nadel unter CT-Sicht an die Gelenkkapsel vorgeführt und diese mit einer Mischung aus Schmerzmittel und Depotkortikoid umspritzt. In der Regel sind mehrere Behandlungen erforderlich.

Führt eine mehrmalige Facettengelenkblockade zu einer kurzfristigen, aber nicht anhaltenden Linderung der Beschwerden, besteht die Möglichkeit einer Gelenkapseldenervierung. Darunter versteht man das Veröden der Nervenenden an der Gelenkkapsel, die für die Schmerzaufnahme verantwortlich sind. Für die Ausschaltung stehen verschiedene Methoden zur Verfügung. Wir führen die Verödung nach einer Betäubung mit einem hochprozentigen medizinischen Alkohol unter CT-Kontrolle durch. Anfänglich kann ein gewisser Reizzustand eintreten, so dass der gewünschte Effekt oft erst mit einer gewissen Verzögerung eintritt.

An dem Behandlungstag ist das Führen von Kraftfahrzeugen nicht erlaubt.

Sollten sie blutverdünnende Medikamente einnehmen, so sind diese rechtzeitig vor der  Behandlung abzusetzen. Dazu ist eine Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt erforderlich.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Was versteht man unter einer Plexus coeliacus-Blockade?

In enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit den Vizeralchirurgen, Onkologen und Gastroenterologen unseres Hauses (Tumorzentrum) werden den Patienten nach gemeinsamer Besprechung Vorschläge für die Behandlung unterbreitet.

Der Plexus coeliacus (Sonnengeflecht) ist ein Nervengeflecht im Oberbauch. Bei bestimmten Erkrankungen kann eine Blockade dieses Nervengeflechts zur Schmerzausschaltung im Oberbauch sinnvoll sein. Das trifft insbesondere bei Tumorschmerzen, vor allem beim Bauchspeicheldrüsenkrebs, aber auch beim Leberkapselschmerz durch Metastasen in der Leber oder schwere Verlaufsformen einer Bauchspeicheldrüsenentzündung zu.

Unter CT-Sicht werden dünne Kanülen zum vor der Wirbelsäule gelegenen Nervenplexus vorgeführt. Die Blockade erfolgt durch Injektion eines Betäubungsmittels und hochprozentigen medizinischen Alkohols.

Durch den Eingriff ist eine sehr rasche Besserung der Schmerzsituation zu erzielen. Häufig können andere Schmerzmedikamente, die u.U. das Allgemeinbefinden beeinflussen, abgesetzt oder reduziert werden.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Thorakale und lumbale Sympathicolyse

Der Sympathicusnerv ist ein „Eingeweidenerv“. Er beeinflusst u.a. die Durchblutung und ist mitverantwortlich für akute bzw. chronische Schmerzzustände. Man unterscheidet zwischen der Lumbalen und der Thorakalen Sympathikolyse.

Lumbale Sympathikolyse

Die Sympathikolyse (Grenzstrangblockade) im Bereich der Lendenwirbelsäule ist ein Eingriff zur Steigerung der Durchblutung des Beines bei bestimmten Formen von Gefäßerkrankungen, Reflexdystrophie oder schweren, nicht beeinflussbaren Schmerzzuständen. Im Computertomographen kann der Sympathicusnerv sichtbar gemacht werden. In örtlicher Betäubung wird dann eine sehr dünne Nadel bis an diesen Nerven an der Wirbelsäule vorgeführt. Danach erfolgt die Injektion eines Medikamentes, um den Nerven zu veröden. 

Thorakale Sympathikolyse

Bei Durchblutungsstörungen im Bereich der  Arme, schweren Schmerzzuständen aufgrund entzündlicher oder degenerativer Veränderungen des Schultergürtels oder überschießender Schweißbildung an den Händen (Hyperhidrosis) kann die Ausschaltung des Nervus sympathicus im oberen Bereich der Brustwirbelsäule helfen. Auch hier wird im Computertomographen der Sympathicusnerv sichtbar gemacht, eine sehr dünne Nadel an den Nerven vorgeführt und  durch die Injektion eines Medikamentes verödet.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. 

Wiedereröffnung von Blutgefäßen, Bypässen, Dialyseshunts

Mit speziellen Kathetern können verengte oder verschlossene Blutgefäße oder Dialyseshunts ohne Operation von innen wiedereröffnet werden (Dilatation, PTA, Angioplastie). Dabei setzen wir je nach Situation auch hochmoderne medikamentenbeschichtete Materialien oder Stents (Gefäßstützen) ein.

Fast immer ist anschließend die Einnahme von blutverdünnenden Meikamenten notwendig.

Ihr behandelnder Arzt informiert Sie darüber.

Bei einem akuten Verschluss von Schlagadern oder Bypässen kann ohne Operation nach einer Gefäßpunktion von innen mit Spezialkathetern eine Wiedereröffnung durch Absaugen oder medikamentöses Auflösen von Blutgerinnseln erfolgen.

Behandlung der oberen Einflussstauung mittels Cavastent

Die obere tumorbedingte Einflussstauung zählt zu den onkologischen Notfällen und wird durch einen zentralen Venenverschluss verursacht. Die Symptome Zyanose, Schwellung von Hals, Gesicht, Schulter und Arm sowie Kopfschmerzen sind sehr belastend.

Nach Punktion der Leistenvene wird die Verschlußstrecke vorsichtig mit einem feinen Draht passiert und anschließend ein Stent zur Wiedereröffnung eingesetzt. Die primäre Eröffnungsrate der Stentbehandlung ist mit über 90% erfreulich hoch. Entsprechend bilden sich die quälenden Symptome sehr rasch zurück.

Gefäßverschluss bei Blutung, Gefäßmissbildung, Tumor

Gefäße, welche Tumore oder Gefäßmissbildungen versorgen oder aus denen es aus unterschiedlichen Gründen blutet, können über einen Katheter mit besonderen Materialien verschlossen werden (Embolisation).

Siehe dazu auch Endovaskuläre Embolisation oder Chemoembolisation von Tumoren.

Entfernung intravasaler Fremdkörper

Fremdkörper im Gefäßsystem sind selten, können aber (wenn vorhanden) angiographisch gefangen und ohne Operation entfernt werden.

Nach solchen Behandlungen ist zur Vermeidung von Nachblutungen aus der Punktionsstelle Bettruhe erforderlich.

Embolisation oder Chemoembolisation von Tumoren

Auf dem Weg über die Blutgefäße ist die Behandlung spezieller Lebertumore möglich.

Für Patienten mit Leberkrebs (hepatozelluläres Karzinom, HCC), bei denen keine Operation möglich ist, bieten wir dieses minimal-invasive Verfahren an.

Für die transarterielle Chemoembolisation (TACE) wird über die Leistenschlagader die Leberarterie mit einem dünnen Schlauch sondiert und von dort aus Medikamente in die tumortragenden Gefäßäste injiziert. Dabei handelt es sich um ein Gemisch aus einem gefäßverschließenden Material und einem Chemotherapeutikum.  Die Dauer der Prozedur liegt zwischen 45 und 90 min. Ein stationärer Aufenthalt von etwa 2 - 3 Tagen ist notwendig.

Um einen optimalen therapeutischen Effekt zu erzielen, sind in der Regel mehrere Behandlungen im Abstand von mehreren Wochen erforderlich.

Ablation von Tumoren in Leber, Lunge, Niere, Lymphknoten

In enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit den Vizeralchirurgen, Onkologen und Gastroenterologen unseres Hauses (Tumorzentrum) werden den Patienten nach gemeinsamer Besprechung Vorschläge für die Behandlung unterbreitet.

Bei der Thermoablation handelt es sich um ein Verfahren, bei dem mittels lokal angewendeter Hitze bösartiges Gewebe zerstört wird.Nach örtlicher Betäubung wird eine Sonde (bleistiftminendick) durch die Haut direkt in das tumorös veränderte Gewebe der betroffenen Organe eingeführt. Um die Sondenspitze exakt im Zentrum des bösartigen Befundes zu platzieren, wird dieser Vorgang ständig mittels Computertomographie kontrolliert. Über die Sonde wird das umgebende Gewebe erhitzt und verkocht. Technisch realisieren wir diese Prozedur durch die Anwendung von Mikrowellenstrahlung im Tumor.

Mit dieser Methode können Tumore bis max. 4 bis 5 cm Größe behandelt werden. Wir bevorzugen für diese Behandlung eine Allgemeinnarkose.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. 

Behandlung von Wirbelfrakturen (Kyphoplastie)

Behandlung von Kreuzbeinfrakturen (Sakroplastie bzw. Schraubenosteosynthese)

In enger Zusammenarbeit und Abstimmung mit den Unfallchirurgen unseres Hauses haben wir minimalinvasive Konzepte zur Behandlung von Beckenfrakturen entwickelt. Nach gemeinsamer Besprechung werden den Patienten Vorschläge für die Behandlung unterbreitet.

Frakturen des Kreuzbeines können durch einen Unfall oder aber bei Osteoporose im Sinne von Insuffizienzfrakturen entstehen. Es handelt sich dabei um eine oft übersehene Verletzung des höheren Lebensalters, welche zu erheblichen Schmerzen und Immobilität führen kann. Beste Diagnostikverfahren sind die Magnetresonanztomografie und Computertomografie.

Unter CT-Sicht werden über einen winzigen Schnitt schonend Instrumente in den Frakturbereich des Kreuzbeins eingeführt. Anschließend erfolgt unter radiologischer Kontrolle das Einspritzen eines speziellen Knochenzementes zur Stabilisierung der Fraktur. Ziel der Behandlung ist eine rasche Schmerzlinderung und Wiederherstellung der Gehfähigkeit der Patienten.

Nach starker Gewalteinwirkung auf das Becken im Rahmen eines Unfalls kann es neben knöchernen Verletzungen im vorderen Beckenabschnitt auch zu einer Kreuzbeinfraktur kommen. Als wenig invasives Verfahren wenden wir zur Behandlung der Kreuzbeinfrakturen die s.g. transiliosakrale Verschraubung unter CT-Führung an. Über zwei kleine Hautschnitte wird die Fraktur durch zwei Schrauben stabilisiert.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Markierung von Tumoren mit Goldmarkern vor Cyberknife-Behandlung

Im April 2011 wurde das erste Cyberknife-Zentrum in Norddeutschland (Güstrow) eröffnet. Bei dem Verfahren handelt es sich um die modernste, hochpräzise Strahlenbehandlung von Tumoren.  Das System verfolgt, erkennt und korrigiert die Bewegung von Tumor und Patient während der Behandlung in Echtzeit. Es wird als robotergestützte Radiochirurgie bezeichnet.

Dann werden Tumore im Brust- und Bauchraum mit kleinen Goldclips markiert. Diese Goldmarker werden von uns unter Sicht der Computertomografie im oder am Tumor in örtlicher Betäubung platziert, um die Voraussetzungen für eine optimale Cyberknife-Behandlung zu schaffen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung.

Ambulante Terminvergabe

0381 4401 - 2640

Unsere Arbeitsbereiche mit Ansprechpartnern

Sonographie 0381 4401 - 6400 Dr. med. Anne-Caterine Bartolomaeus
Digitales Röntgen 0381 4401 - 8641 Fr. Dipl.-Med. Heike Völcker
Mammadiagnostik 0381 4401 - 8645 Fr. Dipl.-Med. Heike Tasler
Computertomographie 0381 4401 - 6400 Dr. med. Anne-Caterine Bartolomaeus
Magnetresonanztomographie 0381 4401 - 8644 Hr. Christian Schmidt-Kalwa
Angiographie/Endovaskuläre Therapie 0381 4401 - 6400 Dr. med. Anne-Caterine Bartolomaeus
Interventionsradiologie 0381 4401 - 6400 Dr. med. Anne-Caterine Bartolomaeus